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Caritas Werkstätten offen für Langzeitarbeitslose

Ein neuer Name für neue Aufgaben

Vor rund 40 Jahren gehörten die Behinderten-Werkstätten der Kölner Caritas zu den Pionieren der Branche. Erstmals hatten Menschen mit Behinderung eine Chance auf angemessene Beschäftigung. Heute zählt das Unternehmen mit seinen zahlreichen Dienstleistungsbetrieben (Druckerei, Industrie-Service, Gärtnerei, Catering etc.) und rund 1.200 Mitarbeitern zu den größten in seinem Bereich. Doch die Zeiten ändern sich - und damit die Herausforderungen: In Zukunft will die Caritas auch verstärkt Langzeitarbeitslose durch eine individuelle, gezielte Förderung wieder in den Arbeitsmarkt integrieren. Daher musste als Unternehmensnamen ein neues Dach gefunden werden: "Kölner Wertarbeit" ist nicht nur ein Qualitätsversprechen, sondern steht auch für die Wertigkeit angemessener Beschäftigung. Bei Namensfindung, Umfirmierung sowie dem Relaunch wird SSPkommunikation das Unternehmen und die Pressestelle der Caritas in den nächsten Monaten unterstützen.